Diane for a Day

Wie werden Identitäten auf der Bühne sichtbar – und wie spielt man mit ihnen? Inspiriert von den Drag-King-Workshops der Künstlerin Diane Torr erforscht Diane for a Day neue Wege im Umgang mit Körperlichkeit auf der Bühne.

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Tribüne

hannsjana machen ihr Sportabzeichen. Sie springen, laufen, werfen. Zwischen Fanchören und Bierschwaden tritt Kohlrabi gegen Pizza an, Kranich gegen Kuh. Es geht um Kraft, Schweiß und Fett. Entschuldigt wird nur, wer gerade seine Tage hat.

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Führung hinters Licht

Käfern auf der Spur, die ihre Unterleibe erstrahlen lassen, wird das Publikum auf eine Nachtwanderung durch das Museum für Kommunikation geschickt.

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Escape Room Europe

Escape Room Europe ist internationales Kooperationsprojekt der Künstler*innenkollektive hannsjana und STEREO Akt sowie des Collegium Hungaricum Berlin.

STEREO Akt und hannsjana verwandeln die Räume des Collegium Hungaricum Berlin in Escape Rooms. Dabei bedienen sie sich des performativen Potentials dieses popkulturellen Raumkonzepts, um das Publikum Ein- und Austrittsszenarien durchspielen zu lassen, während es von einem Hörspiel durch die Räume des Gebäudes geleitet wird.

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Memory Off Switch

Der Audiowalk Memory Off Switch, eine gemeinsame Produktion von BLUESPOTS PRODUCTIONS und hannsjana, nimmt sich der Geschichte des Außenlagers Pfersee des KZ Dachau in der Nähe von Augsburg an. Memory Off Switch folgt dem Weg der ehemaligen Häftlinge mit Audio-Spuren, die zeitgenössischen Auseinandersetzungen verschiedener Autor*innen mit Vergangenheitsbewältigung und Erinnerungskultur hörbar machen. Zeitzeugenberichte, persönliche Assoziationen und partizipative Geschichtserzählungen leiten entlang von neun Stationen durch Augsburg.

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Sideboard Manifesto

hannsjana räumen auf. In Sideboard Manifesto beschäftigen sie sich mit dem Trend des Auf- und Umräumens, des Ausmistens und Wegschmeißens, des cleansing und kondo-ing. Das Publikum kann dabei die körperlich-choreographischen wie die kuratorischen Qualitäten des Aufräumens ausprobieren.

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Frankenstein

Ausgehend von Mary Shelleys Romanvorlage fragen hannsjana nach der künstlichen Erzeugung von Leben und landen dabei – wie Frankensteins Monster– im Eis. hannsjana interviewen eine Reproduktionsmedizinerin zu Social Freezing und einen Eiermann zu Kühlketten. Sie loten das romantische Potential einer Mensch-Kühlschrank-Beziehung aus und zeigen, dass Tiefkühlpizza streng genommen eine feministische Mahlzeit ist.

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Krötenwanderung

hannsjana begeben sich gemeinsam mit dem Publikum auf eine Krötenwanderung. Dabei erscheinen Kröten als sprachliche Metaphern für Geld und ganz unmetaphorisch als Tiere. hannsjana verwechseln Ökonomie und Ökologie und vermischen Krötenschutz mit feministischen Wirtschaftsdiskursen. Sie nutzen betriebswirtschaftliche Formeln zur Berechnung ihrer eigenen Ästhetik und bieten ihrem Publikum an, Anteilseigner*innen der Performance zu werden.

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Essen im Museum

In der Sammlungspräsentation des Kunstmuseum Ahrenshoop sehen wir Bilder, die sich mit der Produktion von Lebensmitteln beschäftigen. Gleichzeitig ist das Museum ein Ort, an dem aus guten Gründen ein Essverbot herrscht. hannsjana untersuchen in Essen im Museum diese Diskrepanz, stellen ästhetische und sozialgeschichtliche Verbindungen zwischen den ausgestellten Gemälden und dem Thema Essen her und besingen die kulinarischen Qualitäten der Kunst.

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Kranichbeobachtung

hannsjana laden zu einer Stadtführung ein, tauschen jedoch den touristischen Blick durch den ornithologischen aus. Die Kranichbeobachtungstouren setzen sich mit Citizen Science auseinander – Ziel ist die Übermittlung vogelkundlicher Daten an den NABU. Dazu können die Teilnehmer*innen mit Einwegkameras Vögel dokumentieren, die im städtischen Raum in weiter Entfernung auftauchen. Währenddessen hören sie ein Hörspiel, das sich mal an den sprachlichen Duktus von Stadtführungen, mal an die Narration von Tierfilmen anlehnt.

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Klettergerüst sagen

hannsjana geben eine performative Einführung zum Thema Nacktheit. Sie erzählen vom Nackt-Zimmer ihrer Eltern, lassen Aktzeichnungen Haare wachsen und kleiden ihr Publikum in Regenponchos ein. Außerdem untersuchen sie mit Hilfe von Arnold Schwarzenegger das feministische Potential von Body Building.

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Bitte halten Sie sich an die Tiere. Bitte halten Sie nicht die Tiere fest

hannsjana führen mit einem Hörspiel durch den Neuen Marstall der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Dabei beschäftigen sie sich mit Hanns Eislers geheimer Leidenschaft für Süßigkeiten, vertonen das Schwarze Brett der Hochschule als Soundcollage, befragen ihr Publikum zu Gewohnheiten im Bezug auf Musik und bedauern in einem Klagelied: “Ich wollte immer Oboe lernen / Doch dafür ist es jetzt zu spät.“

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Kranich Dir eine Frage stellen?

In Kranich Dir eine Frage stellen? treten hannsjana den Versuch an zu überprüfen, ob der Kranich Potenzial hat, sich zu einem feministischen Rolemodel zu entwickeln. In einer multimedialen Lecture-Performance untersuchen sie das Verhalten des Kranichs auf feministische Strategien und reflektieren die Ornithologie als Wissenschaft mit gleichberechtigendem Potential.

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Please don’t get fed by the animals

hannsjana führen durch die Ausstellung “Siebensachen” in der Galerie im Erd und Feuer. Durch ein Hörspiel werden die Besucher_innen über die Ausstellung fehlinformiert, hören fiktive Artist Statements und ein Lied über die zärtliche Beziehung zweier aneinander lehnender Gemälde.

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Folgen Sie dem Karpfen

hannsjana fahren an die Ostsee, ziehen sich die Badeanzüge an, am Nacktbadestrand wieder aus und komponieren ein Hörspiel für die Gemäldesammlung im Kunstmuseum Ahrenshoop.

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Die Untergänge der Titanic

Als Band, als Performerin, als Rezipierende und als Eisberg beschäftigen sich hannsjana anhand des Scheiterns der Titanic mit dem Untergang von Schlecker, Wetten, dass…?, der Ehen ihrer Eltern und ihrem persönlichen Scheitern an RZB, BMI und B.A.

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Ähm… doch!

In ihrem Programm Ähm… doch! räumen hannsjana mit antifeministischen Klischees auf. Das multimediale Konzertprogramm übersetzt Altagssexismen und Empowerment in ohrwurmfähige Songs. hannsjana treten als Band auf, begleitet von Videokunst, Performance und Live-Comics. Während die Band ihre instrumentale Multitaskingfähigkeit unter Beweis stellt, wird das Publikum von einer Ente mit altem Brot beworfen.

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